Historisches Violoncello

Modernes Violoncello

2021

1. Dezember 2021 20:00 Uhr

Dresden, Kreuzkirche

FÄLLT AUS! Weihnachtliches Orgelkonzert

Weihnachten anno 1770 in Prag, Wien und Salzburg – Capella Sanctae Crucis Dresden auf historischen Instrumenten, Orgel und Leitung: Kreuzorganist Holger Gehring Mehr Informationen: https://www.kreuzkirche-dresden.de/veranstaltungen/veranstaltung/dresdner-orgelzyklus-weihnachtliches-orgelkonzert-3.html


4. Dezember 2021 16 & 19:30 Uhr

Freiberg, Dom

J.S.Bach: WEIHNACHTSORATORIUM

Weihnachtsoratorium Teile I-III Magdalene Harer, Sopran Susanne Langner, Alt Christoph Pfaller, Tenor Tobias Berndt, Bass Freiberger Domchor Freiberger Domkurrende Jugendkantorei des Freiberger Domes Dresdner Barockorchester Domkantor Albrecht Koch – Leitung


31. Dezember 2021 16 Uhr

Freiberg,Konzerthalle Nikolaikirche

Sylvesterkonzert Bach: Kantaten

Solisten, Dresdner Barockorchester, A-cappella Kammerchor Freiberg, Leitung: Peter Kubisch, Johann Sebastian Bach: Kantaten – Kantate BWV 41, Kantate BWV 110


Vergangene Konzerte

17. November 2021 17:00 Uhr

Freiberg, Dom

Konzert zum Buß- und Bettag

Heinrich Schütz: Musikalische Exequien & Motetten Domkantor Albrecht Koch – Leitung Freiberger Domchor Instrumentalisten


14. November 2021 13:00 Uhr

Dresden, Lukaskirche

Beethoven & Romberg

Verschobenes Konzert vom 20. Juni 2021 – Singakademie Dresden, Leitung: Michael Käppler (Beethoven) Leitung: Jurgita Cesonyte (Romberg) Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur op. 86 Andreas Romberg: Das Lied von der Glocke op.25 1808


7. November 2021 16:00 Uhr

Magdeburg, St. Nicolai-Kirche

Chorkonzert

Musik von Heinrich Schütz, Dessauer Kantorei, Lt. Matthias Pfund


6. November 2021 17:00 Uhr

Zerbst, Stadthalle

FESTKONZERT ZU DEN 16. INT. FASCH-FESTTAGEN UND FASCH-PREISVERLEIHUNG

Am Samstag, dem 6. November, findet um 17 Uhr in der Zerbster Stadthalle das einzige Konzert der 16. Internationalen Fasch-Festtage 2021 in der Stadthalle Zerbst/Anhalt statt. Die ursprünglich für April geplanten 16. Internationalen Fasch-Festtage 2021 mussten aufgrund der Corona-Pandemie erst verschoben und dann ganz abgesagt werden. Die Veranstalter des Festivals, die Stadt Zerbst/Anhalt und die Internationale Fasch-Gesellschaft, haben sich nun aber entschieden, unter den Möglichkeiten und Bedingungen der geltenden Regeln, die Fasch-Preisverleihung 2021 mit einem festlichen Konzert durchzuführen Das Ensemble „Fürsten-Musik“ wird unter der Leitung von Anne Schumann, Fasch-Preisträgerin 2019, das Konzert gestalten, in das die Preisverleihung eingebettet ist. Gespielt werden Werke unter anderem von Johann Friedrich Fasch. seinem Konzertmeister Carl Höckh sowie seinem Freund und Kollegen Gottfried Heinrich Stölzel. Ensemble “Fürsten-Musik” Solisten: Luise Haugk – Oboe Anne Schumann – Leitung und Violine https://www.stadt-zerbst.de/de/veranstaltungskalender/1,65,1024/111288032708.html


31. Oktober 2021 18:00 Uhr

Berlin, Heilig-Geist-Kirche

Cori Spezzati – Zerrissene Chöre

eine musikalische Raum- und Grenzerkundung in der Heilig-Kreuz-Kirche mit Chormusik von Praetorius, Allegri, Rheinberger, Eriksson und Bo Wiget (UA) Kantorei Passion Ensemble auf Originalklang-Instrumenten, Solisten Leitung: Johannes Stolte Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Str. 65, 10961 Berlin Eintritt frei, Spende erbeten


27. Oktober 2021 19:30 Uhr

Berlin, Kirche am Lietzensee

Gefeiert und Verfemt

die Parallelen zwischen jüdischen künstlern in berlin der goldenen zwanziger und am englischen hof der tudorzeit. Der Großteil der Künstler, Autoren und Philosophen, die das Berlin der 1920er Jahre aufblühen ließen und zu einem europäischen Kultur- und Intellektuellenzentrum machten, waren jüdischer Herkunft. Ohne sie hätte es die Goldenen Zwanziger in Berlin mit dieser bunten Vielfalt an explodierenden neuen Ideen und Kunstformen nie gegeben. Dazu zählen alle Hauptfiguren der Literaten-Szene mit ihren bahnbrechenden Werken: Walter Benjamin, Klaus Mann, Gertrud Kolmaar, Mascha Kaléko, Else Lasker-Schüler, um nur einige Beispiele zu nennen. Ihr progressives Arbeiten und gesellschaftliches Wirken in den 1920er Jahren entwickelte sich vor dem Hintergrund der sich formierenden Nationalsozialisten, die diese kulturelle Blüte mit ihrem zerstörerischen Antisemitismus in eine absolute Brache wandeln sollten. In den 1520er Jahren wollte der englische König die Qualität der Musikkultur an seinem Hof verbessern und wandte sich natürlich Italien zu- dem kulturellen Zentrum der Renaissance. In den darauffolgenden Jahren holte er zahlreiche italienische Musiker an seinen Hof, von denen ein Großteil jüdischer Herkunft waren. So brachten Familien wie die Bassanos oder die Lupos brachten das Gambenconsort nach England und kreierten mit ihren kompositorischen und musikalischen Fähigkeiten ein neues kulturelles Zentrum mit höchsten Standards. In dieser Zeit, die als Goldenes Zeitalter in die englische Geschichte eingegangen ist, waren jüdische Musiker die führenden Künstler der Szene und transformierten maßgeblich die Musikkultur des Landes. Gefeiert und verfemt verknüpft das bedeutende künstlerische Schaffen jüdischer Autoren der 1920er Jahre mit dem Wirken jüdischer Musiker der 1520er Jahre. Poesie, Literatur und Philosophie wird mit exquisiter englischer Consortmusik der Renaissance kombiniert. https://www.altemusikfestfriedenau.com/copy-of-2020-programm


21. Oktober 2021 20:00 Uhr

Berlin, KLICK Kino

Die Gestohlene Zeit eine Sinfonie der Großstadt

Alte Musik Fest Friedenau: Können äußere Umstände wie die einer rasenden Großstadt uns unserer Zeit bestehlen, können Situationen wie ein Lockdown die Zeit stillstehen lassen? Habe ich darauf Einfluss? Was passiert mit unserem Zeitgefühl während eines Live-Konzerts oder im dunklen Kinosaal? Dieses Programm erkundet Fragen nach unserem Zeitempfinden. Vor der Kulisse des Berliner Stummfilms Sinfonie der Großstadt (1929), dessen Bilder zeitlos und gleichzeitig Geschichtsdokument sind, wird alte Musik D. Gabriellis mit neuen Kompositionen von Friedemann Stolte kombiniert. Musik und Text wird von drei jungen Berliner Barock-Cellistinnen interpretiert. Der Komponist Friedemann Stolte, dessen Kompositionen neben den Werken Bachs und Gabriellis uraufgeführt werden, wird anwesend sein. ​ ​ Tiefklang Berlin: Mirjam-Luise Münzel, Alma Stolte, Anna Reisener | Barockcello Friedemann Stolte | Komposition Mehr Informationen unter:https://www.altemusikfestfriedenau.com/copy-of-2020-programm


17. Oktober 2021 11:00 Uhr

Dresden, Kulturpalast

BEIM SONNENKÖNIG IN FRANKREICH

Noch heute imponiert das Schloss von Versailles mit seiner kaum überschaubaren Größe und den weitläufigen Gärten. Bei 288 Wohnungen, unzähligen Salons und fast 2000 Räumen wird vermutlich auch der legendäre Sonnenkönig Ludwig XIV. die Übersicht verloren haben. Sein extravagant in Szene gesetzter Prunk war für viele europäische Fürsten des 18. Jahrhunderts ein unerreichtes Vorbild. Doch kann man solch eine absolutistische Pracht auch in Tönen darstellen? Was für Musik hat der König eigentlich beim Essen gehört? Und warum konnte Dirigieren zu jener Zeit tödlich sein? Eine Zeitreise mit Klängen und Melodien, von denen eine es sogar ins Fernsehen geschafft hat … Hinweise zu Veranstaltungsbesuchen erhalten Sie hier: https://www.kulturpalast-dresden.de/de/veranstaltung/phil-zu-entdecken-beim-sonnenkoenig-in-frankreich.html Jean-Baptiste Lully Musik aus „Le Bourgeois gentilhomme“ Marc-Antoine Charpentier „Te Deum laudamus“ Norbert Schuster | Leitung Malte Arkona | Moderation Michael Kube | Konzeption Heidi-Maria Taubert | Sopran Nora Steuerwald | Sopran Beat Duddeck | Alt Eric Stokloßa | Tenor Clemens Heidrich | Bariton Felix Schwandtke | Bass Philharmonischer Chor Dresden Cappella Sagittariana Dresden


15. Oktober 2021 19:30 Uhr

Dresden, Kulturpalast

CHARPENTIER TE DEUM

Zur Zeit Ludwigs des XIV. wetteiferten die Komponisten darin, der Musik größtmöglichen Prunk zu verleihen. Das gilt auch für die geistliche Musik. Hier spielten die glanzvollen Orchesterpartien eine besondere Rolle. Henry Dumont war in vieler Hinsicht der Pionier dieser Art von Musik, während die Werke Michel-Richard Delalandes so erfolgreich waren, dass sie auch lange nach dem Tode Ludwigs noch aufgeführt wurden. Seine besondere Bekanntheit verdankt heute Marc Antonie Charpentier einer einzigen Melodie: Dem als ›Eurovisions-Melodie‹ bekannt gewordenen Anfangsthema seines Te Deum in D-Dur. Dabei lohnt auch die brillante Fortsetzung dieses berühmten Anfangs mit Sicherheit eine Begegnung. Die Cappella Sagittariana spielt unter der Leitung von Norbert Schuster auf historischen Instrumenten. Hinweise und Tickets erhalten Sie hier:https://www.kulturpalast-dresden.de/de/veranstaltung/charpentier-te-deum.html Michel-Richard Delande „Deuxième Fantasie ou Caprice que le Roi demandoit souvent“ Marc-Antoine Charpentier Suite pour quatre violons Jean-Baptiste Lully Musik aus „Le Bourgeois Gentilhomme“ Henry Dumont „Magnificat“ aus: „Motets pour la Chapelle du Roy“ Marc-Antoine Charpentier „Te Deum laudamus“ Norbert Schuster | Leitung Heidi-Maria Taubert | Sopran Nora Steuerwald | Sopran Beat Duddeck | Alt Eric Stokloßa | Tenor Clemens Heidrich | Bariton Felix Schwandtke | Bass Philharmonischer Chor Dresden Cappella Sagittariana Dresden


10. Oktober 2021 16:00 Uhr

Rheinhardsgrimma, Kirche

Konzert für Orgel & Barockcello

Albrecht Koch & Alma Stolte Es erklingt Musik von Johann Sebastian Bach sowie seinem Umfeld in der Klangkombination aus Silbermannorgel und Barockcello https://silbermann.org/event/konzert-fuer-orgel-barockcello/


9. Oktober 2021 16:00 Uhr

Markvartice u Děčína, Kirche des Hl. Martin,

Tschechisch-Deutsche Kulturtage

Werke der Barockzeit für Flöten und Violoncello J. Haydn – W. F. Bach – J. S. Bach In der wunderbar wiederauferstandenen Barockkirche in Markvartice präsentieren drei gefragte, in Dresden und Berlin wirkende Musikerinnen – Victoria Romann (Flöte), Regina Rothe (Flöte) und Alma Stolte (Violoncello) – dem Publikum Werke der Barockkomponisten Joseph Haydn, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Sebastian Bach. Alle drei verbinden nicht nur reiche Konzerterfahrungen sowie ihre Studienzeit an der Hochschule für Musik Dresden, sondern auch ihr Engagement in der Musikvermittlung. Neben ihrer Arbeit als Flötenlehrerinnen gründeten Regina Rothe und Victoria Romann das interkulturelle Musikprojekt »Architects of Music e.V.«, das Kindern und Jugendlichen in Uganda eine umfassende musikalische Bildung ermöglicht. * Das Projekt HUCKEPACK wurde aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. Mehr Informationen und Tickets unter:https://www.tdkt.info/events/2021/werke-der-barockzeit-fuer-floete-und-violoncello/


18. September 2021 17:00 Uhr

Crostau, Kirche

J.S.Bach: Messe h-Moll

Dresdner Barockorchester, Vokalensemble Ælbgut: Isabel Schicketanz, Elisabeth Mücksch – Sopran I Angelika Lenter, Sarah Krispin – Sopran II Stefan Kunath, Susanne Langner – Alt Benjamin Glaubitz, Alexander Bischoff – Tenor Martin Schicketanz, Tobias Ay – Bass Lucas Pohle, Leitung Kontaktpersonennachverfolgung und ein tagesaktueller Test bzw. der Nachweis Geimpft/Genesen sind ab einer Inzidenz von über 35 notwendig. Voranmeldung wünschenswert mit Name, Adresse, Telefonnummer an anmeldung.konzerte.crostau@gmx.de Da maximal 300 Besucher Zugang erhalten können, findet am Freitag, dem 24. September um 19 Uhr eine öffentliche Generalprobe statt. Der Eintritt ist frei, großzügige Spenden zur Kostendeckung werden erbeten. Bei Inzidenz über 35 ist ein tagesaktueller Test bzw. der Nachweis geimpft/ genesen und Kontaktpersonennachverfolgung erforderlich. Voranmeldung wünschenswert mit Name, Adresse, Telefonnummer per E-Mail: anmeldung.konzert.crostau@gmx.de


18. September 2021 17:00 Uhr

Lichtenhagen Dorf, Kirche

Trio Tiefklang

Legendär Reisen mit Tiefklang Reisen gehört schon seit Jahrhunderten zum Berufsalltag von Musiker*innen. Ob zur Inspiration, zur Weiterbildung und zum Studium, zum Kontakte knüpfen und pflegen, um Konzerte zu spielen und zu proben – die Beweggründe sind heute dieselben wie damals, nur die Bedingungen haben sich wohl geändert. War damals das Reisen langwierig, nicht selten sogar gefährlich, und damit ein prägender Lebensabschnitt, können wir heute in immer rasanterem Tempo riesige Distanzen überwinden. Im Programm “Legendär Reisen” entführt das Trio Tiefklang in die Klangwelten ihrer drei Barockcelli mit Werken von Marcello, Patouart, Bach und Dotzauer. Diese Reise in die musikalischen Zentren Europas Paris, Leipzig, Dresden und Venedig wird gespickt mit poetischen, lustigen, nachdenklichen und inspirierenden Reiseerlebnissen aus dem Umfeld der Komponisten. Nähere Informationen über das Ensemble sowie die einzelnen Mitspielerinnen finden Sie unter. http://www.tiefklang-berlin.com


17. September 2021 20:00 Uhr

Ahrenshoop, Schifferkirche

Trio Tiefklang

Legendär Reisen mit Tiefklang Reisen gehört schon seit Jahrhunderten zum Berufsalltag von Musiker*innen. Ob zur Inspiration, zur Weiterbildung und zum Studium, zum Kontakte knüpfen und pflegen, um Konzerte zu spielen und zu proben – die Beweggründe sind heute dieselben wie damals, nur die Bedingungen haben sich wohl geändert. War damals das Reisen langwierig, nicht selten sogar gefährlich, und damit ein prägender Lebensabschnitt, können wir heute in immer rasanterem Tempo riesige Distanzen überwinden. Im Programm “Legendär Reisen” entführt das Trio Tiefklang in die Klangwelten ihrer drei Barockcelli mit Werken von Marcello, Patouart, Bach und Dotzauer. Diese Reise in die musikalischen Zentren Europas Paris, Leipzig, Dresden und Venedig wird gespickt mit poetischen, lustigen, nachdenklichen und inspirierenden Reiseerlebnissen aus dem Umfeld der Komponisten. Nähere Informationen über das Ensemble sowie die einzelnen Mitspielerinnen finden Sie unter. http://www.tiefklang-berlin.com


15. September 2021 19:00 Uhr

Rövershagen, Kirche

Trio Tiefklang

Legendär Reisen mit Tiefklang Reisen gehört schon seit Jahrhunderten zum Berufsalltag von Musiker*innen. Ob zur Inspiration, zur Weiterbildung und zum Studium, zum Kontakte knüpfen und pflegen, um Konzerte zu spielen und zu proben – die Beweggründe sind heute dieselben wie damals, nur die Bedingungen haben sich wohl geändert. War damals das Reisen langwierig, nicht selten sogar gefährlich, und damit ein prägender Lebensabschnitt, können wir heute in immer rasanterem Tempo riesige Distanzen überwinden. Im Programm “Legendär Reisen” entführt das Trio Tiefklang in die Klangwelten ihrer drei Barockcelli mit Werken von Marcello, Patouart, Bach und Dotzauer. Diese Reise in die musikalischen Zentren Europas Paris, Leipzig, Dresden und Venedig wird gespickt mit poetischen, lustigen, nachdenklichen und inspirierenden Reiseerlebnissen aus dem Umfeld der Komponisten. Nähere Informationen über das Ensemble sowie die einzelnen Mitspielerinnen finden Sie unter. http://www.tiefklang-berlin.com


9. August 2021 19:30 Uhr

Schwarzenberg, St- Georgen Kirche

Tomaso Albinoni – 350. Geburtstag

Tomaso Giovanni Albinoni, 8. Juni 1671 bis 17. Januar 1751, venezianischer Komponist und Violinist, zu seinem 350. Geburtstag. Leitung: Margret Baumgartl Solisten des Dresdner Barockorchesters Margret Baumgartl und Adéla Drechsel – Violine Andreas Gerhardus und Lothar Haass – Viola Alma Stolte – Violoncello Ondrej Stajnochr – Kontrabass Lucas Pohle – Orgel Tomaso Albinoni Sonata a 5 G-Dur op.2/1 Tomaso Albinoni Sonata B-Dur für Violine und Basso continuo Johann Sebastian Bach Fuge h-Moll für Orgel BWV 951 Vermutlich Vor-Arnstädter Zeit; früheste Quelle frühes 18. Jh. (1712) Tomaso Albinoni Sonata a 5 g-Moll op.2/11 Lucas Pohle Tomaso Albinon Sonata a 5 c-Moll op.2/7 Mus.2199-Q-4,4 mehr Infos unter http://www.dresdnerbarockorchester.de


8. August 2021 16 Uhr

Crostau, Ev-luth. Kirche

Tomaso Albinoni – 350. Geburtstag

Tomaso Giovanni Albinoni, 8. Juni 1671 bis 17. Januar 1751, venezianischer Komponist und Violinist, zu seinem 350. Geburtstag. Leitung: Margret Baumgartl Solisten des Dresdner Barockorchesters Margret Baumgartl und Adéla Drechsel – Violine Andreas Gerhardus und Lothar Haass – Viola Alma Stolte – Violoncello Ondrej Stajnochr – Kontrabass Lucas Pohle – Orgel Tomaso Albinoni Sonata a 5 G-Dur op.2/1 Tomaso Albinoni Sonata B-Dur für Violine und Basso continuo Johann Sebastian Bach Fuge h-Moll für Orgel BWV 951 Vermutlich Vor-Arnstädter Zeit; früheste Quelle frühes 18. Jh. (1712) Tomaso Albinoni Sonata a 5 g-Moll op.2/11 Lucas Pohle Tomaso Albinon Sonata a 5 c-Moll op.2/7 Mus.2199-Q-4,4 mehr Infos unter http://www.dresdnerbarockorchester.de


7. August 2021 17 und 19:30 Uhr

Pirna, Liebethal

Tomaso Albinoni – 350. Geburtstag

Tomaso Giovanni Albinoni, 8. Juni 1671 bis 17. Januar 1751, venezianischer Komponist und Violinist, zu seinem 350. Geburtstag. Leitung: Margret Baumgartl Solisten des Dresdner Barockorchesters Margret Baumgartl und Adéla Drechsel – Violine Andreas Gerhardus und Lothar Haass – Viola Alma Stolte – Violoncello Ondrej Stajnochr – Kontrabass Lucas Pohle – Orgel Tomaso Albinoni Sonata a 5 G-Dur op.2/1 Tomaso Albinoni Sonata B-Dur für Violine und Basso continuo Johann Sebastian Bach Fuge h-Moll für Orgel BWV 951 Vermutlich Vor-Arnstädter Zeit; früheste Quelle frühes 18. Jh. (1712) Tomaso Albinoni Sonata a 5 g-Moll op.2/11 Lucas Pohle Tomaso Albinon Sonata a 5 c-Moll op.2/7 Mus.2199-Q-4,4 mehr Infos unter http://www.dresdnerbarockorchester.de


6. August 2021 18 Uhr

Dresden, Loschwitzer Kirche

Tomaso Albinoni – 350. Geburtstag (Vesper)

Tomaso Giovanni Albinoni, 8. Juni 1671 bis 17. Januar 1751, venezianischer Komponist und Violinist, zu seinem 350. Geburtstag. Leitung: Margret Baumgartl Solisten des Dresdner Barockorchesters Margret Baumgartl und Adéla Drechsel – Violine Andreas Gerhardus und Lothar Haass – Viola Alma Stolte – Violoncello Ondrej Stajnochr – Kontrabass Lucas Pohle – Orgel Tomaso Albinoni Sonata a 5 G-Dur op.2/1 Tomaso Albinoni Sonata B-Dur für Violine und Basso continuo Johann Sebastian Bach Fuge h-Moll für Orgel BWV 951 Vermutlich Vor-Arnstädter Zeit; früheste Quelle frühes 18. Jh. (1712) Tomaso Albinoni Sonata a 5 g-Moll op.2/11 Lucas Pohle Tomaso Albinon Sonata a 5 c-Moll op.2/7 Mus.2199-Q-4,4 mehr Infos unter http://www.dresdnerbarockorchester.de


3. August 2021 19:0 Uhr

Berlin, Kirche zum Guten Hirten

Alles hat seine Zeit

“Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit, pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit.” ad alta Voce! Triosonaten, Barocklieder und italienische Kantaten von Johann Philipp Krieger, Philipp Heinrich Erlebach, David Pohle, Francesco Mancini Benjamin Lyko – Countertenor Irina Granovskaya – Violine Lena Rademann- Violine Alma Stolte – Violoncello Clemens Flick – Cembalo Gern können Sie sich bei Fragen auch telefonisch an uns wenden 030 8511138 Konzept und Idee: Svenja Andersohn, Catherina Aglibut, Michael Wenzel mehr Infos unter https://zum-guten-hirten-friedenau.de/event/8380956


31. Juli 2021 15 und 17 Uhr

Augustusburg, Schlosskirche

ABSCHLUSSKONZERTE DES 3. AUGUSTUSBURGER MUSIKSOMMERS

1685 erblickten sie beide das Licht der Welt in Mitteldeutschland, ihre Musik wuchs aber schnell zu internationaler Größe. Es waren die frischen italienischen Concerti, die Georg Friedrich Händel auch in seiner neuen Heimat London immer wieder inspirierten. So auch sein Concerto grosso h-Moll. Am 31. Juli werden hierbei drei junge Solisten aus Dresden von den übrigen Streichinstrumentalisten der Jungen Philharmonie Augustusburg in Szene gesetzt. Dass Johann Sebastian Bach die Orgelmusik seiner Kollegen aus Frankreich überaus schätzte, zeigen seitenweise Abschriften mit Feder und Tusche, die noch heute erhalten sind. Mit seiner beeindruckenden Fantasie G-Dur, die er selbst als „Piece d‘Orgue“ überschrieb, schlägt er eine Brücke nach Frankreich. Mit Pauken und Trompeten endet das Programm dieser Kurzkonzerte: Georg Friedrich Händels festliche Ouvertüre aus der „Feuerwerksmusik“ bildet das Finale des 3. Augustusburger Musiksommers. Mehr Infos und Tickets: http://www.augustusburger-musiksommer.de/event_juli_31.html


26. Juli 2021 20 Uhr

Quedlinburg, Nikolaikirche

Solorecital im Quedlinburger Musiksommer

Die Solosuiten C-Dur BWV 1009 und c-Moll BWV 1011 für Violoncello von Johann Sebastian Bach präsentiert Alma Stolte, die junge Nachwuchs-Cellistin aus der Musikstadt Dresden. Mehr Infos und Tickets: https://www.quedlinburger-musiksommer.de/qms/konzerte/termine/2021/2021-07-26_Solorecital.php


24. Juli 2021 15 und 17 Uhr

Augustusburg, Schlosskirche

Bach Concerto VI

Ein Duell auf zwei Cembali entlädt sich am 24. Juli in der Schlosskirche: Auf den insgesamt vier Tastaturen rollen wilde Sechzehntel-Läufe; schnelle Akkorde und schroffe Motive wechseln von Instrument zu Instrument, von Cembalisten zu Cembalisten. Das ist die virtuose Sonata aus der Feder des Hamburger Komponisten Johann Mattheson. Auch sein Zeitgenosse in Leipzig, Johann Sebastian Bach, schrieb Werke für gleich zwei Tasteninstrumente. Im Concerto c-Moll werden die Brüder Markus & Pascal Kaufmann dabei von fünf Musikern auf historischen Streichinstrumenten begleitet. Mehr Infos und Tickets: http://www.augustusburger-musiksommer.de/event_juli_24.html


11. Juli 2021 18 Uhr

Dresden, St. Petri Kirche

Kantatenkonzert

Unter der Leitung von Florian Mauersberger erklingen 3 Bachkantaten im Konzert.


10. Juli 2021 17 Uhr

Constappel, Kirche

Vesper

Musikalische Vesper mit Musik der Romantik für Violoncello und Orgel.


26. Juni 2021 15 und 17 Uhr

Augustusburg, Schlosskirche

Bach Concerto VI

„Nicht Bach – Meer müsste er heißen“ – so Ludwig van Beethoven über den Leipziger Thomaskantor. Johann Sebastian Bach setzte in fast allen Genres seiner Zeit neue Maßstäbe; egal, ob mit den Fugen für Orgel, dem gigantischen Schaffen an geistlichen Kantaten oder in der Klaviermusik. Im Rahmen des Augustusburger Bach-Zyklus kommen hierbei die Concerti Bachs zur Aufführung. Am 26. Juni werden junge, renommierte Musiker das Brandenburgische Konzert Nr. 2 in F-Dur lebhaft interpretieren. Mehr Infos und Tickets: http://www.augustusburger-musiksommer.de/event_juni_26.html


20. Juni 2021 19 Uhr

Dresden, Lukaskirche

ENTFÄLLT Dresdner Barockorchester: Beethoven und Romberg

Ludwig van Beethoven Messe C-Dur op. 86 Andreas Romberg Das Lied von der Glocke op.25 1808 Solisten Singakademie Dresden Leitung: Michael Käppler Leitung: Jurgita Cesonyte Mehr Infos unter https://www.dresdnerbarockorchester.de/kalender/2021/20-6-21-beethoven-romberg


12. Juni 2021 15 und 17 Uhr

Augustusburg, Schlosskirche

Barocke Klangwelt

Mit Florian Mauersberger – Orgel, und Alma Stolte – Violoncello Johann Sebastian Bach (1685-1750) Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007 für Violoncello Praeludium & Fuge a-Moll BWV 543 für Orgel Die Dresdner Cellistin Alma Stolte gehört zu den größten Talenten Deutschlands. Um die Musikwelt rund um Johann Sebastian Bach zu erforschen und ihr Cellospiel stilistisch zu perfektionieren, gehören Studienaufenthalte an den Hochschulen in Berlin und Amsterdam fest zu ihrem Alltag. Mit Bachs G-Dur-Suite stellt sie sein bekanntestes Werk für Violoncello vor. Die Orgel der Augustusburger Schlosskirche zieht Besucher und Kenner aus nah und fern an: Verbindet dieses einzigartige Instrument aus der Werkstatt von Georg Renkewitz (1687-1758) doch den Glanz sächsischer Orgelbautradition um Gottfried Silbermann mit der Klangmilde des süddeutschen Barocks. Reisen Sie mit dem jungen Dresdner Organisten Florian Mauersberger und Alma Stolte in die barocke Klangwelt! Mehr Infos und Tickets: http://www.augustusburger-musiksommer.de/event_juni_12.html


5.&6. Juni, 2021 je 17 Uhr

Augustusburg, Stadtkirche

ORGELSINFONIE Erföffnungskonzerte des Augustusburger Musiksommers

Anlässlich des 125-jährigen Weihejubiläums der Stadtkirche St. Petri Der 3. Augustusburger Musiksommer wird feierlich mit der „Jungen Philharmonie Augustusburg“ und der „Königin der Instrumente“ – der Orgel – eröffnet. Das Instrument in der Stadtkirche St. Petri zählt zu den größten Orgeln Mittelsachsens und wird unter den Händen und Füßen von Markus Kaufmann, Domorganist in Quedlinburg, im Schlusssatz von C. Saint-Saëns Sinfonie Nr. 3 seine ganze Gravität unter Beweis stellen. Das Resultat: Orchester von vorn, Orgel von oben – ein dreidimensionales Klangerlebnis! Mit Ludwig van Beethovens Ouvertüre „Die Weihe des Hauses“ werden die vielen jungen, erfolgreichen Musiker den Musiksommer im majestätischen und fröhlichen C-Dur eröffnen


3. Juni, 2021 19:30 Uhr

Dresden, Annenkirche

ENTFÄLLT Dresdner Kammerchor: BRAHMS & DIE ALTEN MEISTER

Johannes Brahms liebte die Alte Musik. Intensiv beschäftigte er sich mit den alten Meistern Palestrina, Bach, Schütz und Co., was auch einigen Einfluss auf sein eigenes Komponieren hatte – hörbar vor allem bei seinen geistlichen Werken. Dieser Liebe trägt das Programm des Dresdner Kammerchores im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele Rechnung: In einer imaginären „durchkomponierten“ Messe erklingen geistliche Motetten von Brahms gemeinsam mit Werken aus Renaissance und Barock, die der Komponist studiert und selbst mit dem Wiener Singverein aufgeführt hat. Er stellte dem Wiener Publikum so musikalische Schätze vor, die schon zu seiner Zeit fast gänzlich vergessen waren


16. Mai 2021 20:00 Uhr

Übertragung Deutschlandfunk Kultur

An die Sonne

Unser Konzert “An die Sonne” zum 280. Geburtstag von Johann Gottlieb Naumann mit Marie Luise Werneburg und Solisten des Dresdner Barockorchesters muss zwar aus bekannten Gründen am 25. April ohne Publikum stattfinden. Dank der Aufzeichnung durch Deutschlandfunk Kultur gibt es aber am 16. Mai ab 20.03 Uhr dennoch die Möglichkeit, der viel zu selten gespielten Musik des Dresdner Hofkapellmeisters zu lauschen.


2. Mai 2021 10 Uhr

Thurland, Kirche

Gottesdienst mit Bachs Cellosuiten

Gottesdienst mit Musik von Johann Sebastian Bach (Suite I und V)


1. Mai 2021 17 Uhr

Dresden, Kreuzkirche

Vesper

Musikalische Andacht mit Kreuzkirchenorganist Holger Gehring und Stefan Kunath (Altus) weitere Informationen hier: https://www.kreuzkirche-dresden.de/veranstaltungen/veranstaltung/vesper-fb4da39b02.html


1. Mai 2021

Berlin, Kloster Alexanderdorf

ENTFÄLLT – due sopra il basso im Konzert

Musik aus Renaissance und Frühbarock. Weitere Informationen unter https://www.duesoprailbasso.de


5. April 10 Uhr

Freiberg, Dom

Ostergottesdienst

Feierlicher Gottesdienst zum Ostermontag mit der Kantate ‘Der Himmel lacht..’ von Johann Sebastian Bach


2. April 15 Uhr

Berlin, St. Marienkirche

Andacht

Andacht zur Sterbestunde mit Musik von Johann Sebastian Bach (Suite in c-Moll)


31. März 18 Uhr

Dresden, Lukaskirche

Mittwochsmusik

“Christus der uns selig macht” Musikalische Andacht in der Lukaskirche Dresden Fidicines Sagittarii https://fb.me/e/dlRYQuoMm


27. März 17 und 19 Uhr

Freiberg, Dom St. Marien

Musikalische Passionsandacht

J. S. Bach: Johannes-Passion (Ausschnitte) Eintritt frei, Voranmeldung erforderlich! Batzdorfer Hofkapelle Ina Siedlaczek, Sopran Bernadette Beckermann, Alt Falk Hoffmann, Tenor Martin Schicketanz und Cornelius Uhle, Bass Domkantor Albrecht Koch, Leitung Superintendentin Hiltrud Anacker, Liturgie Kostenlose Einlasskarten zum Selbstdruck unter https:reservix.de


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